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Na gut, also quer durch die Halle und dann hinten links.

Zwei sichtlich unbeschäftigte Mitarbeiter warteten dort auf Kundschaft.
Skeptische Blicke und dann der Kommentar: „Jaaaa, das wäre ja unpraktisch. Wäre ja keine gute Idee.“
„Wie, was ist unpraktisch?“
„Ja das mit dem vorher zukleben“
„Warum, was sollte man den besser machen?“
Kurzes rumdrucksen seinerseits… „Erst nachher einpacken und zukleben. Wenn sie doch mal was finden würden, muss ja alles aufgemacht werden. Und dann hat man ja nichts mehr zum Verpacken!“
Dabei hatte ich doch extra ein Loch gelassen für Eventualitäten.
Gefunden haben sie dann glücklicherweise (und erwartungsgemäß) nichts.

 

Flughafen Hamburg


Raus aus dem Auto und ab gings, rein in das Terminal.
Den verpackten Rucksack auf die eine Schulter geworfen und dann erstmal orientieren. War ich hier richtig?
Natürlich nicht, denn wie auch schon auf den Papieren stand: Terminal 2.
Nicht Terminal 1, in dem ich mich befand.
Hätte ich mir ja auch mal ansehen können.
Also wieder raus, zum richtigen Terminal und dann an der tollen, langen Schlange für die Economy-Klasse angestellt. Aber alles noch gut im Zeitplan.
Der große Augenblick der Wahrheit rückte näher.
Nur noch ein paar Minuten und dann war ich an der Reihe.
…das Gewicht lag bei knapp 21kg.
Gespannt erwartete ich nun den Satz, der da kommen könnte: „…ja, das kostet dann ein wenig mehr…“
Aber er kam nicht. Stattdessen: „Das Gepäckstück ist zu groß und muss am Sperrgutaufgabeschalter abgegeben werden“
Aha, das ist ja mal was Neues.

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