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Sie gab mir noch den Tipp, weiter die Straße zu gehen, da der Weg eh in hundert Metern die Fahrbahn kreuzen würde.
Es sei denn, ich wolle unbedingt die Bäume im Wald sehen.
Wenn die wüsste weswegen ich hier war!
Ich ging also weiter die Teerstraße und es dauerte auch gar nicht lange, da musste ich auf den Seitenrand springen, um nicht von heranrasenden Fahrradfahrern umgefahren zu werden.

Die taten nämlich so, als gehöre die Straße alleine ihnen und um die Ideallinie nicht zu verlassen schaute man stur auf den Boden und ignorierte alle Hindernisse.

 

 

Die Tour de Bohus


Etwas später erreichte ich dann einen Feldweg der nach rechts von der Straße abbog. Genau an dieser Ecke stand eine mit einer Warnweste bekleidete Frau und hielt eine Fahne in der Hand.
Hier in der Nähe musste der Bohus auch der Straße wieder ganz nah sein.
Ich sprach sie an – oder sie mich?
Jedenfalls kamen wir ins Gespräch.
Wo ich denn hinwollte und was ich denn so mache.
Nebenbei bemerkte ich einige Meter in den Feldweg rein ein Bohus-Schild.
Na endlich. Das hatte ja auch gedauert.
Die Frau erzählte, sie würde hier einen Streckenposten machen.
Hier würde gerade eine Radrenntour stattfinden.
Und in diesen Feldweg müssten sie rein.

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